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Bisher war ich weit
über ein Jahrzehnt hauptsächlich
Alleinerzieher meiner nunmehr erwachsenen Töchter.
Trotz
aussichtsreicher Entwicklungen des Nachwuchses bleibt die
Wochenarbeitszeit unter Vollzeit-Job im Handel, der
Leidenschaft für Kunst/Fotografie/Schreiben/Dichten
sowie der immer noch vorherrschenden Rolle als Vater bzw.
als stetem Hausmann aufgeteilt.
Jetzt wo sich der
Nachwuchs allmählich flügge macht, nähert
sich bereits die nächste familiäre Aufgabe, in
Form von zunehmender Sorge für den seit ebenfalls
bald einem Jahrzehnt hier im Hause wohnenden Großvater.
Unser Familienslogan lautet:
>>>Nichts
bringt uns auseinander!<<<
Es wird dieser
Wahlspruch gerade für die vorangegangene Generation
sowohl Versprechen als auch Garantie für unverändert
fortbestehende, familiär ausgewogene Verhältnisse.
Wir wollen niemanden aus unserem Clan im Altenheim
besuchen müssen und daher unser wertvolles
Miteinander für alle erhalten so gut und solange wir
es vermögen.
Wenn sich
darüber hinaus noch verfügbare Stunden finden,
so fließen diese in den Spaß
- an der
eigenen Musik mit Akustik- und E-Gitarre, kombiniert mit
Blues Harp/Harmonika und Gesang.
-
an Fremdsprachen
- an Kontakten sowie Austausch
mit Menschen aller Herren Länder und sozialen
Schichten
(Es
bleibt immer ein wenig Zeit für ´nen netten
Schnack auf Englisch, Französisch, Spanisch ggf.
noch ein wenig Schwedisch, von dem einige „Reste“
im Répertoire
hängengeblieben
sind.
Für die vielen freundlichen Korrekturen
beim derzeitigen Erwerb des Neugriechischen und
Türkischen, sei unseren in Deutschland lebenden
Muttersprachlern an dieser Stelle herzlich gedankt,
ebenso für die vielen, oft lustigen, aber nicht
selten auch tiefsinnigeren Momente.
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